Mittelstandsnachrichten

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – Die „Metalcorp-Anleihe“

Metalcorp-Anleihe wird als „äußerst attraktiv“ (5 von 5 möglichen Sternen) eingestuft 

In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der Metalcorp-Anleihe (A1HLTD) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe auf „äußerst attraktiv“ einzustufen. Grund hierfür ist das sehr gute Zahlenwerk, das das Unternehmen für das Gesamt-Geschäftsjahr 2013 veröffentlichte. Das EBIT kletterte um über 30% auf 6,2 Mio. Euro und das vorläufige Vorsteuerergebnis wurde sogar um über 80% auf 4,7 Mio. Euro gesteigert.

Das Unternehmen ist weltweit im physischen Handel von Stahl und NE-Metallen und Legierungen sowie in der Produktion von Sekundäraluminium aktiv. Die Tochtergesellschaft BAGR Berliner Aluminiumwerk GmbH (BAGR) gehört mit einer jährlichen Produktion von ca. 90.000 Tonnen zu Europas führenden unabhängigen Produzenten von hochwertigen Walzbarren aus Sekundäraluminium. Darüber hinaus hat die Metalcorp Group mit ihrem langjährigen Know-how für ihre Kunden Mehrwertdienste in der Schifffahrt, der Distribution, der Finanzierung und des Risikomanagements entwickelt. Mit ihren Tochtergesellschaften und Repräsentanzen ist die Gruppe in mehr als 20 Ländern rund um den Globus aktiv. 

Die im Juni 2013 emittierte Mittelstandsanleihe der Metalcorp Group B.V. hat einen Zinskupon von 8,75% und eine Laufzeit bis zum 27.06.2018. Metalcorp verwendet die Anleihemittel vorrangig als Barhinterlegung bei den Handelsbanken und erhöht so ihr Geschäftsvolumen bei fester Rendite. Gleichzeitig bleiben die Anleihemittel als liquide Mittel im Unternehmen erhalten und stehen zum Ende der Laufzeit der Anleihe zur Tilgung zur Verfügung. Die Mittel werden insbesondere als Barsicherheit bei den Trade-Finance-Banken für Back-to-Back-Geschäfte hinterlegt.

„Back-to-Back-Geschäfte“ unterliegen nahezu keinen Kursrisiken, da es erst dann zum Vertragsabschluss kommt, wenn für die Transaktion sowohl Lieferant als auch Kunde bereits feststehen. Diese Geschäfte beinhalten für die Metalcorp Group eine prozentuale Marge, die vollkommen unabhängig vom aktuellen Metall-Marktpreis ist, da das Unternehmen ausschließlich als Dienstleiter zwischen Lieferanten und Kunden fungiert.

Mit dem Erlös aus der Anleihe werden Skaleneffekte für das bestehende Geschäftsmodell möglich. Die Barmittel können bis zu viermal Jährlich (abhängig von den Transportwegen der zugrunde liegenden Transaktion) als Sicherheit für Handelsvolumen eingesetzt werden, ohne dass dadurch zusätzliche Kosten für Infrastruktur entstehen würden. Zusätzlich verzichtet das Unternehmen auf eine eigene Lagerhaltung, um Risiken zu vermeiden, die aus den Preisschwankungen an den Rohstoffmärkten entstehen könnten.

Im zweiten Segment „Produktion von Sekundäraluminium“ arbeitet die Metalcorp-Tochtergesellschaft BAGR Berliner Aluminiumwerk GmbH (BAGR) ausschließlich auf Basis von festen Kundenaufträgen. Auch hier ist der aktuelle Aluminiumpreis nicht entscheidend, da die Gesellschaft von den Kunden eine feste Umarbeitungsprämie für ihre Dienstleistung erhält.

Zum 31.12.2013 konnte Metalcorp trotz eines deutlichen Rückgangs der Metallpreise auf dem Weltmarkt sämtliche Konzern-Ertragskennzahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern: Der Umsatz gab gegenüber dem Vorjahr von 387,3 Mio. Euro um 22% auf 302,8 Mio. Euro nach, das EBIT hingegen kletterte von 4,6 Mio. Euro um über 30% auf 6,2 Mio. Euro. Das vorläufige Vorsteuerergebnis konnte mit 4,7 Mio. Euro (nach 2,6 Mio. Euro im Vorjahr) sogar über 80% gesteigert werden.

Trotz des guten Ergebnisses verzichten die Anteilseigner von Metalcorp auf eine Gewinn-Ausschüttung für das abgelaufene Geschäftsjahr; damit tragen diese zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals bei, das zum Jahresende auf 93,4 Mio. Euro angestiegen ist (Vorjahr: 81,0 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag zum 31.12. bei 39,9%.

Aufgrund der sehr guten Unternehmenszahlen, der starken Eigenkapitalbasis, des risikoarmen Geschäftsmodells und der überdurchschnittlich hohen Rendite von 10,03% (auf Kursbasis 95,50%) bewerten wir die Anleihe als „äußerst attraktiv“.

Über die KFM Deutsche Mittelstand AG

Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen Fonds (WKN A1W5T2). Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds wird an den Wertpapierbörsen Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Hannover börsentäglich gehandelt. Manager dieses Fonds ist die WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A. Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung im Mittelstandsanleihen-Markt. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten KFM-Scoring-Modells. Den aktuellen Kurs des Fonds, seine Investments und weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de.

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