Mittelstandsnachrichten

„KFM-Unternehmens-Barometer – Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH (NZWL)“

In ihrem aktuellen KFM-Unternehmens-Barometer zu der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, das Unternehmen als „attraktiv“ (4 von 5 möglichen Sternen) einzustufen.

Das Unternehmen / Geschäftstätigkeit des Unternehmens

Die NZWL ist ein international tätiger Produzent von Motoren- und Getriebeteilen, Getriebebaugruppen sowie komplett montierten Getrieben in Klein- und Großserien für die Automobilindustrie und blickt auf mehr als 110 Jahre Erfahrung im Getriebebau zurück1. Die Gruppe gilt heute als einer der führenden Produzenten von Synchronisierungen für Direktschaltgetriebe (Doppelkupplungsgetriebe) in Großserien1. Die Gruppe ist Alleinlieferant (Single Sourcer) bei ca. 90% ihrer Aufträge2. Das operative Geschäft der NZWL gliedert sich in die drei Produktbereiche Getriebe, Einzelteile und Baugruppen sowie Synchronisierungen1.

Mit einem Umsatzanteil 2019 von über 70% bildet der Bereich Synchronisierungen das Kerngeschäft der Gesellschaft. Der Fokus liegt hier auf der Herstellung von Synchronisierungsbaugruppen (Drehzahlanpassungen) sowie Einzelteilen für Schaltgetriebe, vor allem für Direktschaltgetriebe1. Gerade vor dem Hintergrund des Ausbaus von Fahrerassistenzsystemen bis hin zum automatisierten Fahren, wobei eine bedarfsgerechte Steuerung über automatische Getriebe, wie das Direktschaltgetriebe, sichergestellt wird, findet sich dieser Produktbereich verstärkt in neuen Fahrzeuggenerationen wieder1. Zusätzlich werden Synchronisierungen in E- und Hybridantriebssystemen benötigt1.

Im Bereich Einzelteile und Baugruppen (ca. 24% des Jahresumsatz 2019) werden Verzahnungsteile, Zahnräder und Wellen sowie darauf aufbauende Baugruppen produziert und zusammengebaut. Der Produktbereich Getriebe, der ca. 5% des Jahresumsatz 2019 ausmacht, umfasst komplette Schaltgetriebe, Teilaggregate, wie Nebenabtriebe für Motoren und Getriebeteilaggregate, sowie Aggregate für Allradantriebserweiterungen oder elektrische Antriebssysteme1. Dieser Produktbereich dient der NZWL-Gruppe als Plattform für technologische Entwicklungen in den anderen beiden Produktbereichen1.

Strategische Positionierung des Konzerns

Im Fokus dieser Entwicklung steht der Ausbau bestehender Produktpaletten vom einzelnen Teil zu kompletten Baugruppen, um den eigenen Anteil an der Wertschöpfung zu erhöhen und die Fertigung vertikal entlang des Produktionsprozesses, vom Rohteil bis hin zur einbaufertigen Komponente, weiter zu integrieren2. NZWL-Produkte finden sich in allen gängigen Fahrzeugklassen wieder, zu den Abnehmern zählen in erster Linie OEM (Fahrzeughersteller) wie der Volkswagenkonzern oder Daimler sowie Tier-1-Zulieferer wie ZF Friedrichshafen in Europa und China2. Durch seit mehr als zehn Jahren bestehende Kundenbeziehungen ist der Konzern mittlerweile bereits als strategischer Partner in die Entwicklungsphase der OEMs integriert2. Hieraus ergeben sich eine hohe Planungssicherheit und in der Regel auch Nachfolgeaufträge für die NZWL2.

Die Gruppe besitzt eigene Fertigungsstandorte in Deutschland (Leipzig) und in der Slowakei (Sučany)2. Um die hohe Nachfrage nach Synchronisierungssätzen von Doppelkupplungsgetrieben zu bedienen, betreibt die Schwestergesellschaft NZWL International eine weitere Produktionsstätte in China (Tianjin bei Peking)2. Mit dem Großkunden Volkswagen wurde hierzu eine langfristige strategische Zusammenarbeit vereinbart2. In den Jahren 2017 und 2018 erhielt NZWL in ihrem chinesischen Werk zusätzlich jeweils einen Großserienauftrag des chinesischen OEM Great Wall zur Lieferung von Synchronisierungen2. Diese Geschäftsverbindung ermöglicht der NZWL-Schwestergesellschaft unserer Meinung nach ein bedeutendes Wachstumspotenzial, zudem ist es NZWL damit schneller als erwartet gelungen, den Zugang zum chinesischen Markt zu erschließen und eine stark gestiegene Kapazitätsauslastung des Werkes in China zu erreichen2.

Umsatz- und Ergebnisentwicklung 2019 positiver als der Gesamtmarkt

Trotz des bereits im Jahr 2019 zunehmend schwieriger und unsicherer werdenden Marktumfelds, in dem der weltweite Umsatz der Automobilzulieferer um 4% gesunken ist3, konnte die NZWL-Gruppe ein Umsatzwachstum von 4,1% realisieren und ihren Umsatz von 107,1 Mio. Euro im Jahr 2018 auf 111,5 Mio. Euro im Jahr 2019 steigern1. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 2019 beträgt 12,5 Mio. Euro und liegt damit über dem Vorjahr von 11,7 Mio. Euro1. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte von 4,8 Mio. Euro auf 5,3 Mio. Euro ebenfalls gesteigert werden. Die EBIT-Marge zeigt sich mit 4,8% gegenüber der Vorperiode (4,5%) leicht verbessert, was unter dem Aspekt, dass der Automobilmarkt 2019 eher mit sinkenden Margen zu kämpfen hatte, sehr positiv zu betrachten ist3. Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern (EAT) belief sich auf 1,2 Mio. Euro nach 1,1 Mio. Euro im Vorjahr1. Die Eigenkapitalquote konnte so von 14,9% zum 31.12.2018 zum Ende 2019 auf 15,7% verbessert werden1.

Covid-19 beeinflusst das Geschäft im Jahr 2020 stark

Das aktuelle Geschäftsjahr 2020 ist im Wesentlichen durch die Covid-19-Pandemie geprägt. Dass die Nachfrage der NZWL-Kunden bedingt durch den Lockdown ab Ende März nahezu einbrach, führte zu einem weitestgehenden Stillstand der Produktion bis Mitte Mai4. Ab Juni erholten sich die Geschäfte des Konzerns deutlich und es konnte wieder 75% der möglichen Betriebsleistung im Vergleich zu den Monaten vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie erreicht werden4.

Trotz der Pandemie erreichte die NZWL im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz in Höhe von 39,2 Mio. Euro nach 57,7 Mio. Euro zum Vorjahreszeitraum4. Durch frühzeitige Maßnahmen zur Anpassung der Kostenstruktur und Sicherung der Liquidität, wie die Nutzung von Kurzarbeit, den Abbau von Leiharbeitskräften, die zeitliche Verschiebung von Investitionen sowie die Anpassung der Kostenstruktur an die rückläufigen Umsatzerlöse, konnte das EBITDA im ersten Halbjahr 2020 mit 2,6 Mio. Euro (Vorjahr 6,4 Mio. Euro) positiv gestaltet werden4. Zum Halbjahr 2020 weist der Konzern einen Konzernfehlbetrag nach Steuern von 2,5 Mio. Euro aus, nach einem Überschuss von 0,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Zur weiteren Liquiditätssicherung beschaffte sich die Gruppe aus dem Corona-Schutzschildprogramm der Bundesregierung einen Kredit der KfW in Höhe von 3 Mio. Euro4.

Nach dem im 1. Halbjahr 2020 COVID-19 bedingten Umsatzrückgang, konnte der Konzernumsatz im 3. Quartal 2020 gesteigert werden und beträgt bereits wieder rund 93% des Vorjahresquartals5. Die Ertragslage stabilisierte sich ebenfalls, so dass die NZWL für das gesamte Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von lediglich 15% bis 20% sowie einem Konzernfehlbetrag von 1,9 Mio. bis 2,2 Mio. Euro rechnet5. In China entwickelt sich das operative Geschäft des Schwesterkonzerns NZWL International positiver als in Europa, hier wird für das Gesamtjahr 2020 ein Umsatz und Gewinn mindestens auf dem Niveau des Vorjahres prognostiziert5.

Gute Positionierung im Markt für Hybrid- und Elektroantriebe

Die Automobilindustrie befindet sich weltweit im Wandel, die Nachfrage nach Antriebsbereichen der E-Mobilität wird, auch auf Grund politischer Maßnahmen im Zuge der Covid-19 Wirtschaftsstabilisierungsmaßnahmen, unserer Meinung nach in Zukunft gegenüber 2019 deutlich stärker ausfallen, zusätzlich ist der Trend zum autonomen Fahren weiterhin intakt. Die NZWL-Gruppe sehen wir für diesen Prozess als sehr gut positioniert, bereits 2020 soll der Anteil von Elektroantrieben und Hybridsystemen ca. 9% des Gesamtumsatzes ausmachen1. In den nächsten Jahren ist hier mit weiteren Steigerungen zu rechnen5. Seit 2012 ist das Unternehmen bereits im Bereich der Elektro/Hybridantriebe vertreten4.

Im November 2019 konnte zudem ein substanzieller Neuauftrag zur Fertigung von „Wellen“ für die von Audi und Porsche entwickelte Plattform „Premium und Plattform Electric (PPE)“ ab Dezember 2021 gewonnen werden1, Der Anteil alternativer Antriebe bei den Neuaufträgen steigt stetig an und liegt aktuell bereits bei 23% der Auftragseingänge2. Hierbei befinden sich alle Projekte trotz der COVID-19-Pandemie im geplanten Zeitrahmen6. Durch die frühzeitige Ausrichtung auf die E-Mobilität erwarten wir, dass die NZWL kurz- bis mittelfristig wieder auf den erfolgreichen Wachstumskurs zurückkehren wird.

Fazit: Attraktive Bewertung

Zusammenfassend lautet unsere Einschätzung wie folgt: Trotz der massiven Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Automobilindustrie zeigte sich die Geschäftsentwicklung der NZWL vergleichsweise stabil. Neben zeitnahen Kostensenkungs- und Liquiditätsmaßnahmen ist hier vor allem die frühzeitige strategische Etablierung der Bereiche Elektro- und Hybridantrieb verantwortlich. Der entsprechende Anteil bei den Neuaufträgen steigt weiter an und wird durch politische Entscheidungen weiter verstärkt. Der Ausbau der strategischen Kooperation mit VW durch neue Produktionsstandorte in der Slowakei und das Werk der NZWL International in China führt zu weiter wachsenden Aufträgen. Dadurch, dass NZWL bei fast allen Aufträgen als Alleinlieferant auftritt und in den Entwicklungsprozess integriert ist, sind deren Produkte nicht ohne weiteres substituierbar und die Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber unserer Einschätzung nach hoch. Mit der Erschließung des weltweit größten Automobilmarkts China durch die NZWL International konnten mit dem OEM Great Wall zusätzlich nationale Kundenpotenziale erschlossen werden. 

Aufgrund des zukunftsträchtigen Geschäftsmodells, der stabilen Marktstellung und der unserer Meinung nach baldigen Rückkehr auf den vor der Covid-19-Pandemie betretenen Wachstumspfad bewerten wir das Unternehmen mit „attraktiv“ (4 von 5 möglichen Sternen).

Über dieses KFM-Barometer

Analyst: Alexander Rütz, Unternehmensanalyst im Auftrag der KFM Deutsche Mittelstand AG. Erstellt am 02.11.2020, 16.00 Uhr auf Basis einer Analyse der Fundamentaldaten auf Grundlage des Konzernabschlusses 2019 und des Halbjahresberichts 2020 der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH. Die Bewertung des KFM-Unternehmens-Barometers beruht auf dem von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten Analyseverfahren KFM-Scoring, das neben den unternehmensspezifischen Bilanz-Kennzahlen auch die Eigenarten der Anleihebedingungen für verzinsliche Wertpapiere mittelständischer Unternehmen berücksichtigt.

Dieses KFM-Unternehmens-Barometer ist eine Aktualisierung bzw. Ersetzung der KFM-Barometer vom 04.02.2020 zu den Anleihen WKN A255DF, A2NBR8 und A2GSNF, in denen diese Anleihen jeweils mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet wurden. Alle in diesem KFM-Unternehmens-Barometer getroffenen Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Erstellung. Obwohl eine Aktualisierung des KFM-Unternehmens-Barometers bezüglich des hier analysierten Unternehmens grundsätzlich in den kommenden zwölf Monaten geplant ist, steht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht fest, ob eine Aktualisierung im angegebenen Zeitraum oder überhaupt stattfindet.

Quellenangaben: 1Konzernabschluss 2019, 2Unternehmenspräsentation November 2020, 3Statistisches Bundesamt (https://de.statista.com), 4Halbjahresbericht 2020, 5Unternehmensmitteilung vom 6.Oktober2020, 6Unternehmensmitteilung vom 30.09.2020

KFM-Unternehmens-Barometer als PDF-Datei zum Download

 

 

Über die KFM Deutsche Mittelstand AG

Die KFM Deutsche Mittelstand AG mit Sitz in Düsseldorf ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen FONDS (WKN A1W5T2) sowie des europäischen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A2PF0P). Die KFM Deutsche Mittelstand AG wurde beim Großen Preis des Mittelstandes 2016 als Preisträger für das Analyseverfahren KFM-Scoring ausgezeichnet. Für ihre anlegergerechte Transparenz- und Informationspolitik wurde die KFM Deutsche Mittelstand AG von Rödl & Partner und dem Finanzen Verlag mit dem Transparenten Bullen 2020 ausgezeichnet.

Rechtliche Hinweise und Offenlegung

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